Indien, das sind die Menschen

Ich habe „Indien – Land des Aufruhrs“ vom Nobelpreisträger V.S.Naipaul gelesen und diese umfangreiche Reportage ist fast 30 Jahre nach dem Erscheinen noch immer absolut lesenswert für Europäer, die das vielfältige Land besser verstehen wollen.

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Die Welt, wie wir sie kennen

Margaret Atwood zeigt im Roman „Das Jahr der Flut“ wohin es mit uns Menschen gehen könnte und Yuval Noah Harari erzählt uns in „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ wie wir bis hierher gekommen sind. Ich mag normalerweise keine Dystopien, also Bücher die in der Zukunft spielen und diese pessimistisch auslegen. Ich mag generell keine Science-Fiction-Romane.…

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Zwischenraum

oder „Alles, was du brauchst, hast du schon.“ Wenn ich nur ein Buch auswählen dürfte, das mich heuer glücklich gemacht hat, dann ist das „Innehalten – Zen üben – Atem holen – Kraft schöpfen“ von Fleur Sakura Wöss. Hast du schon einmal mit ca. 15 Menschen am Tisch gesessen und schweigend gegessen? Nicht in ein…

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Gewellte Buchseiten während der Monsunzeit (Books got soft und wavy between their covers.)

Arundhati Roy hat bis jetzt zwei Romane geschrieben „Das Ministerium des äußersten Glücks“ und „Der Gott der kleinen Dinge“, eines der beiden Bücher werde ich nicht mehr hergeben. Arundhati Roy hat Geduld. Die ließ nach ihrem ersten Roman zwanzig Jahre vergehen, bevor nun ihr zweiter Roman erschien. Natürlich ist die indische Autorin nicht von der…

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Flüchten

Zwei Bücher zum Thema Flucht Ein Aspekt des Lesens ist es, kurzzeitig aus dem eignen Leben entkommen zu können, sich nicht mit der eigenen Realität, dem Alltag beschäftigen zu müssen. Manchmal braucht man nur Unterhaltung, das gebe ich zu. Aber dann gibt es auch andere Bücher, Bücher die den Versuch einer Erklärung unternehmen. Sie ziehen…

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Zeitgenössisches jüdisches Zweifeln

Zwei Möglichkeiten wie ein jüdisches Leben im gegenwärtigen Amerika aussehen kann zeigen Deborah Feldman in „Unorthodox“ und Jonathan Safran Foer in „Hier bin ich“. „Ich lebe also nicht mein eigenes Leben?“ „Nein.“ „Und wessen Leben lebe ich?“ „Vielleicht das, was sich dein Vater oder dein Großvater sich unter deinem Leben vorgestellt haben. Vielleicht auch du…

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Sinnlicher Lavendel zum Lesen

Was ich an Hanns-Josef Ortheil liebe und was nicht Ein Antwort auf sein Buch „Was ich liebe und was nicht“ Hanns-Josef Ortheil hat letztes Jahr ein Buch herausgebracht mit dem Titel „Was ich liebe und was nicht“. Ihn inspirierte dabei das „Kopfkissenbuch“ der japanischen Hofdame Sei Shonagon, das ich leider noch nicht gelesen habe. Er…

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Der Alltag mit Kindern, Büchern und Sorgen

Karl Ove Knausgård will nach seinem letzten Band „Kämpfen“ nicht mehr Schreiben und erklärt auf 1269 Seiten warum Ich hatte mir vorgenommen, nichts mehr über Knausgård zu schreiben, weil ohnehin in jeder Zeitung davon zu lesen war. Dann dachte ich, ich schreibe nur eine kurze Empfehlung, aber kurz und Knausgård passen nicht zusammen, scheint es…

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Engel in Schwebe

„Glauben Sie an Engel?“, mit dieser Frage eröffnete der evangelische Pfarrer kürzlich die Predigt. Engel haben Flügel, leuchten irgendwie und wenn sie auftauchen, will Gott etwas von uns. Ich bin nicht sicher, ist meine Antwort darauf. Ich habe noch keinen gesehen. Auch Karl Ove Knausgård hat sich in seinem zweiten Roman „Alles hat seine Zeit“…

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Mit „timschal“ ins neue Jahr

In den letzten zwei Monaten habe ich neben Sachbüchern und Zeitschriften nur an einem einzigen Roman gelesen. Und das gerne und extra langsam. Denn er trägt einen Gedanken, der mich auch im Alltag beschäftigt. Ich habe auf dem Kirchenflohmarkt (!) von John Steinbeck „Jenseits von Eden“ erstanden, in einer alten Donaulandausgabe mit seltsamer Silbentrennung. Aber…

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